Alleine reisen hat viele Vorteile, aber natürlich auch Nachteile. Wer im Internet danach sucht, findet unzählige Listen mit Gründen, weshalb man unbedingt einmal alleine verreisen sollte oder weshalb das Reisen zu zweit vielleicht doch schöner ist. Ich möchte hier aber nicht einfach die üblichen Vor- und Nachteile aufzählen, sondern meine ganz persönlichen Erfahrungen mit euch teilen.

Ich bin inzwischen seit einigen Jahren regelmässig alleine unterwegs. Angefangen hat es mit Spaziergängen und Wanderungen, später kamen mehrtägige Touren, Fernwanderungen und schliesslich Roadtrips mit meinem Camper dazu. Was früher für mich kaum vorstellbar war, gehört heute ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Wie ich überhaupt gelernt habe, alleine zu reisen, habe ich bereits in meinem Blogartikel Als Frau alleine reisen – warum ich nicht mehr darauf warte, dass jemand mitkommt erzählt.

Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass einige Dinge, die ich am Alleinreisen besonders schätze, gleichzeitig auch Nachteile sein können. Es kommt immer auf die Situation an. Und natürlich empfindet das jeder Mensch anders. Was für mich ein riesiger Vorteil ist, kann für jemand anderen ein Grund sein, weshalb er lieber in Begleitung verreist.

Die Vorteile vom Alleinreisen – was ich besonders daran liebe

Ich kann selber entscheiden, wohin die Reise geht

Das ist für mich einer der grössten Vorteile überhaupt. Wenn ich mit Freely unterwegs bin, kann ich jeden Tag aufs Neue entscheiden, wohin ich fahren möchte. Ich muss niemanden fragen, ob ihm das nächste Reiseziel gefällt, ob er lieber an einen See oder in die Berge möchte oder ob wir vielleicht doch noch eine Nacht länger bleiben sollen.

Ich muss mir auch keine Gedanken darüber machen, ob meine Reiseideen für jemand anderen interessant sind. Wenn ich beispielsweise Lust habe, irgendwo eine Schlucht zu erkunden, einen Wasserfall zu besuchen oder einfach einen Nachmittag in der Natur zu verbringen, dann mache ich das. Natürlich muss ich inzwischen auch auf Nuo Rücksicht nehmen, aber ansonsten kann ich meine Reisen ganz nach meinen eigenen Vorstellungen gestalten.

Gerade weil ich gerne spontan unterwegs bin und oft erst vor Ort entscheide, was ich als Nächstes machen möchte, geniesse ich diese Freiheit sehr.

Ich kann meine Pläne jederzeit ändern

Ich gehöre definitiv nicht zu den Menschen, die eine Reise bis ins kleinste Detail durchplanen und sich anschliessend unbedingt an diesen Plan halten müssen. Natürlich informiere ich mich vor einer Reise über mögliche Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. Aber unterwegs kommt es nicht selten vor, dass ich meine Pläne wieder ändere.

Vielleicht entdecke ich einen Ort, der mir besonders gut gefällt, und bleibe einfach länger. Vielleicht ist das Wetter schlechter als erwartet oder ich habe plötzlich Lust, in eine ganz andere Richtung zu fahren. Wenn ich alleine unterwegs bin, kann ich solche Entscheidungen treffen, ohne sie zuerst mit jemandem besprechen zu müssen.

Ich kann auch jederzeit einen Ruhetag einlegen. Gerade auf längeren Reisen finde ich das wichtig. Manchmal habe ich einfach keine Lust, schon wieder weiterzufahren oder etwas zu unternehmen. Dann bleibe ich dort, wo ich gerade bin, lese etwas, geniesse die Umgebung oder mache mit Nuo einen gemütlichen Spaziergang.

Ich kann mein eigenes Tempo bestimmen

Wer schon einmal mit mir wandern war, weiss vermutlich, dass man mit mir manchmal etwas länger braucht. Ich fotografiere unglaublich gerne und entdecke unterwegs ständig irgendwelche Dinge, die ich unbedingt festhalten möchte. Das kann eine schöne Landschaft sein, eine Blume, ein Tier oder irgendein kleines Detail, das mir gerade auffällt.

Wenn ich alleine unterwegs bin, muss ich mir keine Gedanken darüber machen, ob jemand auf mich warten muss oder vielleicht lieber etwas schneller unterwegs wäre. Ich kann stehen bleiben, so oft ich möchte, und mir für die Dinge Zeit nehmen, die mich interessieren.

Natürlich gilt das nicht nur fürs Wandern. Auch auf Reisen kann ich mir Sehenswürdigkeiten in meinem eigenen Tempo anschauen. Wenn mich etwas besonders interessiert, bleibe ich länger. Und wenn ich nach wenigen Minuten merke, dass es doch nicht so spannend ist, gehe ich einfach weiter.

Ich habe Zeit für mich und kann die Natur intensiver geniessen

Ich bin gerne mit anderen Menschen zusammen, aber ich geniesse es genauso, Zeit für mich alleine zu haben. Gerade draussen in der Natur brauche ich nicht ständig Unterhaltung oder Gespräche. Ich kann einfach unterwegs sein, meinen Gedanken nachhängen oder die Umgebung beobachten.

Ich habe auch das Gefühl, dass ich die Natur intensiver wahrnehme, wenn ich alleine unterwegs bin. Vielleicht gerade deshalb, weil ich weniger abgelenkt bin. Ich höre die Geräusche um mich herum, beobachte Tiere und entdecke Dinge, an denen ich sonst möglicherweise vorbeigelaufen wäre.

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich die Natur in Begleitung nicht geniessen kann. Aber alleine nehme ich mir manchmal noch etwas mehr Zeit, einfach stehen zu bleiben und zu schauen, was um mich herum passiert.

Ich kann essen, worauf ich Lust habe

Vielleicht klingt das jetzt etwas banal, aber auch das gehört für mich zu den Vorteilen. Wenn ich alleine unterwegs bin, muss ich beim Essen keine Kompromisse machen.

Ich kann entscheiden, wann ich esse, was ich esse und ob ich überhaupt Lust habe, irgendwo essen zu gehen. Wenn ich drei Tage hintereinander dasselbe essen möchte, interessiert das niemanden. Und wenn ich lieber selber etwas im Camper koche, statt ein Restaurant zu besuchen, muss ich das ebenfalls mit niemandem absprechen.

Gerade beim Reisen mit dem Camper finde ich diese Unabhängigkeit praktisch. Ich kann meinen Tagesablauf so gestalten, wie es für mich und Nuo gerade passt.

Ich kann selber bestimmen, wofür ich Geld ausgebe

Auch beim Reisebudget schätze ich es, meine eigenen Entscheidungen treffen zu können. Jeder Mensch hat andere Vorstellungen davon, wofür er auf Reisen gerne Geld ausgibt und worauf er lieber verzichtet.

Vielleicht möchte ich für einen bestimmten Ausflug etwas mehr bezahlen, dafür aber bei der Übernachtung sparen. Oder ich entscheide mich bewusst für einen einfachen Stellplatz, weil ich dort mitten in der Natur stehen kann und gar keinen grossen Campingplatz brauche.

Wenn ich alleine unterwegs bin, muss ich mein Budget nicht mit den Wünschen und Vorstellungen einer anderen Person abstimmen. Natürlich bedeutet alleine reisen nicht automatisch, dass es günstiger ist. Gerade Übernachtungskosten oder andere Ausgaben lassen sich zu zweit oft besser teilen. Aber ich kann zumindest selber entscheiden, wofür ich mein Geld ausgebe.

Ich lerne, schwierige Situationen selber zu meistern

Das ist ein Vorteil, der mir besonders viel gebracht hat. Wenn man alleine unterwegs ist, kommt man immer wieder in Situationen, in denen man selber eine Lösung finden muss. Das können ganz kleine Dinge sein, beispielsweise wenn eine geplante Route nicht funktioniert oder man sich plötzlich anders organisieren muss.

Manchmal sind es aber auch grössere Herausforderungen. Gerade mit dem Camper gibt es Situationen, in denen nicht alles so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Und dann muss ich eben schauen, wie ich damit umgehe.

Natürlich kann ich jederzeit jemanden um Rat fragen oder Hilfe holen. Alleine reisen bedeutet schliesslich nicht, dass man alles ohne Unterstützung schaffen muss. Aber ich habe über die Jahre gelernt, Entscheidungen zu treffen, Lösungen zu suchen und mir selber mehr zuzutrauen.

Ich glaube, dass mir diese Erfahrungen auch ausserhalb des Reisens schon oft geholfen haben. Denn mit jeder Situation, die ich gemeistert habe, wächst auch das Vertrauen, dass ich mit der nächsten Herausforderung irgendwie zurechtkommen werde.

Ich lerne einfacher neue Menschen kennen

Das ist ein Punkt, den ich früher vermutlich nicht erwartet hätte. Ich habe aber festgestellt, dass ich alleine unterwegs viel einfacher mit anderen Menschen ins Gespräch komme.

Wenn man zu zweit oder in einer Gruppe reist, beschäftigt man sich häufig miteinander. Man unterhält sich, unternimmt gemeinsam etwas und hat vielleicht gar nicht das Bedürfnis, neue Kontakte zu knüpfen. Wenn ich alleine unterwegs bin, entstehen solche Begegnungen oft viel spontaner.

Manchmal beginnt es mit einer einfachen Frage, manchmal ergibt sich ein Gespräch auf einer Wanderung oder auf einem Stellplatz. Nicht aus jeder Begegnung entsteht eine Freundschaft, aber das muss ja auch gar nicht sein. Ich finde es schön, unterwegs Menschen kennenzulernen, mit denen ich sonst vermutlich nie ins Gespräch gekommen wäre.

Die Nachteile vom Alleinreisen – was mich manchmal nervt oder beschäftigt

So sehr ich die Freiheit beim Alleinreisen geniesse, es gibt natürlich auch Dinge, die mich manchmal nerven oder die ich als Herausforderung empfinde. Interessanterweise sind einige davon genau die Dinge, die ich gerade noch als Vorteile beschrieben habe.

Ich MUSS alles selber entscheiden

Ja, tatsächlich. Einer meiner grössten Vorteile ist gleichzeitig auch ein Nachteil.

Wenn ich alleine unterwegs bin, darf ich zwar alles selber entscheiden, aber ich muss es eben auch. Niemand nimmt mir diese Entscheidungen ab. Ich muss selber überlegen, wohin ich fahre, wo ich übernachten möchte, welche Route sinnvoll ist und was ich mache, wenn etwas nicht wie geplant funktioniert.

Meistens stört mich das überhaupt nicht. Aber manchmal wäre es schon schön, wenn jemand anderes einfach sagen würde, was wir als Nächstes machen. Gerade wenn ich müde bin oder bereits einen anstrengenden Tag hinter mir habe, kann es durchaus vorkommen, dass ich keine Lust mehr habe, noch weitere Entscheidungen zu treffen.

Ich trage die Verantwortung alleine

Wenn ich alleine unterwegs bin, bin ich auch alleine für meine Entscheidungen verantwortlich. Das betrifft nicht nur die Reiseplanung, sondern beispielsweise auch die Sicherheit unterwegs.

Ich muss selber einschätzen, ob eine Wanderung für mich machbar ist, ob das Wetter passt oder ob ich mich an einem Übernachtungsplatz wohlfühle. Mit Nuo kommt natürlich noch die Verantwortung für ihn dazu. Ich muss darauf achten, dass es ihm gut geht und unsere Reisepläne auch für ihn passen.

Natürlich trägt man auch auf einer gemeinsamen Reise Verantwortung. Aber man kann sich austauschen, gemeinsam überlegen und Entscheidungen miteinander treffen. Diese Möglichkeit fehlt mir manchmal.

Schwierige Situationen muss ich zunächst alleine bewältigen

Was ich bei den Vorteilen bereits erwähnt habe, kann unterwegs natürlich auch ziemlich anstrengend sein. Denn auch wenn ich durch schwierige Situationen viel lerne, bedeutet das nicht, dass ich unbedingt Lust darauf habe, ständig neue Herausforderungen zu meistern.

Gerade wenn ich mit Freely unterwegs bin, mache ich mir manchmal ziemlich viele Gedanken. Was passiert beispielsweise, wenn ich irgendwo stecken bleibe? Was mache ich, wenn am Fahrzeug etwas nicht mehr funktioniert oder ich plötzlich Hilfe brauche? Zum Glück hat mich Freely bisher noch nie im Stich gelassen. Holz anfassen! Ich bin da nämlich etwas abergläubisch. Aber man liest immer wieder von anderen Reisenden, die irgendwo feststecken oder technische Probleme haben. Und natürlich überlege ich mir dann, wie ich in einer solchen Situation reagieren würde.

Dass unterwegs etwas Unvorhergesehenes passieren kann, habe ich allerdings auch schon selber erlebt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Situation, als es Nuo wegen seiner Sandkolik überhaupt nicht gut ging. Es ging ihm damals so schlecht, dass ich tatsächlich Angst hatte, er könnte sterben. In solchen Momenten ist es alles andere als schön, alleine die Verantwortung zu tragen, Entscheidungen treffen zu müssen und gleichzeitig mit den eigenen Sorgen umzugehen.

Natürlich kann ich jederzeit jemanden um Rat fragen oder Hilfe organisieren. Alleine reisen bedeutet schliesslich nicht, dass man alles ohne Unterstützung schaffen muss. Aber manchmal wäre es schon beruhigend, wenn jemand direkt an meiner Seite wäre, mit dem ich die Situation besprechen könnte und der einen Teil der Verantwortung mitträgt.

Nicht jeder Übernachtungsplatz fühlt sich gut an

Gerade beim Reisen mit dem Camper spielt für mich auch das Sicherheitsgefühl eine wichtige Rolle. Es gibt Übernachtungsplätze, an denen ich mich sofort wohlfühle, und andere, bei denen das überhaupt nicht der Fall ist.

Manchmal kann ich nicht einmal genau sagen, weshalb ich mich an einem Ort unwohl fühle. Vielleicht ist er mir zu abgelegen, vielleicht gefällt mir die Umgebung nicht oder ich habe einfach kein gutes Gefühl.

Der Vorteil am Camper ist natürlich, dass ich in vielen Situationen die Möglichkeit habe, weiterzufahren und mir einen anderen Platz zu suchen. Das mache ich dann auch lieber, als irgendwo zu bleiben, wo ich mich die ganze Nacht unwohl fühlen würde.

Trotzdem bedeutet das manchmal zusätzliche Planung und die Suche nach einer Alternative. Und gerade nach einem langen Reisetag kann das ziemlich mühsam sein.

Besondere Erlebnisse kann ich mit niemandem direkt teilen

Das ist für mich einer der grössten Nachteile beim Alleinreisen. Ich liebe es, Tiere in der Natur zu beobachten, und gerade bei besonderen Sichtungen wünsche ich mir manchmal jemanden an meiner Seite.

In Schweden habe ich beispielsweise Elche gesehen und 2018 in Norwegen sogar Wale. Das sind für mich unglaublich schöne Erlebnisse, an die ich mich bis heute gerne erinnere. Natürlich kann ich Fotos machen, Videos aufnehmen und später davon erzählen. Aber es ist einfach nicht dasselbe, wie wenn jemand direkt neben mir steht und sich genauso über diese Begegnung freut wie ich.

Es müssen aber nicht einmal Tierbeobachtungen sein. In Schweden wurde ich beispielsweise einmal zu einem Rundflug über Dalarna eingeladen. Das war ein unglaublich tolles Erlebnis und ich war danach noch lange voller Adrenalin. Ich hätte so gerne mit jemandem darüber gesprochen, der gerade dasselbe erlebt hatte. Jemanden gehabt, mit dem ich mich gemeinsam darüber freuen und die Eindrücke nochmals Revue passieren lassen konnte. Aber ich war alleine unterwegs und konnte dieses Erlebnis in diesem Moment mit niemandem teilen.

Natürlich kann ich solche Erlebnisse später mit Freunden oder auf Instagram teilen. Aber wenn jemand nicht selber dabei war, ist es einfach nicht ganz dasselbe. Und manchmal würde ich mich nach einem solchen Erlebnis gerne einfach umdrehen, jemanden anschauen und gemeinsam darüber staunen, was wir gerade gesehen oder erlebt haben.

Manchmal fehlt mir der Austausch

Damit meine ich nicht unbedingt, dass ich mich einsam fühle. Alleine sein und sich einsam fühlen sind für mich zwei verschiedene Dinge. Aber manchmal fehlt mir unterwegs einfach jemand, mit dem ich mich austauschen kann.

Vielleicht bin ich gerade dabei, die nächsten Reisetage zu planen, und würde gerne eine zweite Meinung hören. Vielleicht beschäftigt mich etwas oder ich habe einfach Lust auf ein Gespräch. Natürlich kann ich jemanden anrufen oder eine Nachricht schreiben. Aber manchmal wäre es schön, wenn einfach jemand da wäre, mit dem ich meine Gedanken teilen könnte.

Gleichzeitig geniesse ich es sehr, dass ich alleine unterwegs nicht ständig Gespräche führen muss. Ich kann stundenlang durch die Natur spazieren, meinen Gedanken nachhängen und die Ruhe geniessen. Auch hier gibt es also wieder beide Seiten. Und meistens schätze ich diese Ruhe sehr.

Manche Vorteile sind gleichzeitig Nachteile

Wenn ich meine persönlichen Vor- und Nachteile vom Alleinreisen so anschaue, fällt mir auf, dass sich einige Punkte eigentlich widersprechen. Ich liebe es, alles selber entscheiden zu können, aber manchmal nervt es mich, alles selber entscheiden zu müssen. Ich geniesse die Ruhe und die Zeit für mich, aber manchmal fehlt mir der Austausch. Und ich finde es toll, schwierige Situationen selber zu meistern, obwohl ich mir diese Herausforderungen nicht unbedingt wünsche.

Vielleicht zeigt das auch, weshalb es gar nicht so einfach ist, eine allgemeingültige Liste mit Vor- und Nachteilen vom Alleinreisen zu erstellen. Was für mich heute ein Vorteil ist, kann morgen in einer anderen Situation ein Nachteil sein.

Trotzdem überwiegen für mich persönlich die Vorteile. Ob das gleichzeitig bedeutet, dass ich grundsätzlich lieber alleine als in Begleitung reise, ist allerdings eine andere Frage. Genau damit möchte ich mich in meinem Artikel Alleine oder in Begleitung reisen – was ist mir eigentlich lieber? etwas ausführlicher beschäftigen.

Mich würde jetzt aber interessieren, wie ihr das seht. Was sind für euch die grössten Vor- und Nachteile vom Alleinreisen? Gibt es Dinge, die ihr besonders liebt oder die euch manchmal richtig nerven? Vielleicht fallen euch sogar noch Punkte ein, an die ich bisher gar nicht gedacht habe. Ich freue mich, wenn ihr eure Erfahrungen in den Kommentaren mit mir teilt.

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