Ofengemüse mit Marroni, Kürbis, Kartoffeln und Karotten in einem Glasbehälter, mit frischem Ei darüber gebacken – perfekt als Mealprep-Portion.

Wenn die Tage kürzer werden und die Blätter sich bunt verfärben, ist die Lust auf wärmende Gerichte besonders gross. Dieses herbstliche Ofengemüse mit Marroni, Kürbis und Kartoffeln ist nicht nur ein echter Seelenwärmer, sondern auch ideal für alle, die gerne gesund und unkompliziert kochen. Dank der Kombination aus knackigem Gemüse und feinen Marroni entsteht ein nahrhaftes Herbstrezept, das sättigt, ohne schwer zu liegen.

Besonders praktisch: Das Gericht eignet sich hervorragend als Mealprep. Du kannst das Ofengemüse vorbereiten, in Portionen aufbewahren und die Eier erst kurz vor dem Essen frisch dazugeben. So hast du jederzeit ein schnelles, vollwertiges und abwechslungsreiches Gericht zur Hand – egal ob für die Mittagspause, ein unkompliziertes Abendessen oder den nächsten Wochenplan.

Zutaten (für 4 Personen)

  • 400 g Marroni (Maronen)
  • 500 g Frühkartoffeln
  • 4 rote Zwiebeln
  • 400 g Hokkaido-Kürbis
  • 400 g Karotten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 8 Eier
  • 3 EL Öl (z. B. Olivenöl)
  • Gewürze nach Wahl (z. B. Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Paprika)

Zubereitung

  1. Marroni vorbereiten:
    Marroni in siedendem Wasser etwa 2 Minuten blanchieren, abgiessen und in eine Schüssel geben.
  2. Gemüse schneiden:
    Kartoffeln, Kürbis, Karotten und Zwiebeln waschen, schälen (falls nötig) und in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauch fein hacken.
  3. Würzen & backen:
    Das Gemüse mit Marroni, Öl und Gewürzen gut vermengen. Alles gleichmässig auf ein Backblech verteilen und bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 30 Minuten backen.
  4. Eier hinzufügen:
    • Variante direkt servieren: Eier über das gegarte Gemüse aufschlagen und nochmals 8–10 Minuten im Ofen backen, bis das Ei gestockt ist.
    • Mealprep-Variante: Gemüse ohne Eier in ofenfeste Mealprep-Behälter füllen. Erst vor dem Essen die Eier frisch darüber aufschlagen und im Ofen fertig backen.

Tipp

Dieses Gericht lässt sich super variieren: Statt Hokkaido kannst du auch Süsskartoffeln verwenden, und mit frischen Kräutern bekommt das Ganze eine besondere Note

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